Schnelle Kommunikation, übersichtliche Projektabwicklung und Knowledge-Management sind zentrale Herausforderungen in modernen Arbeitsabläufen. Microblogs können bei der Umsetzung der Ziele helfen. Trendanalyse abrufen
Die a l l e r b e s t e n und - m e i s t e n Wünsche - neben ersten Hinweisen und ggf. "Botschaften" (wenn erfüllt ist, was schon hinlänglich geplant) ... . So oder so einen schönen Gruß an Alle, insbesondere, die mit ADU (allerhand durch uns) oder Alex Nolze - siehe LaufSchrift - ihm gebürt mindestens ein Satz mehr auf dieser Website - zu tun haben!
5hundertgramm - fine art print services, Nürnberg Fotografen, Künstler und Galerien finden bei Andreas Hammerbacher einen Partner, der sich der Qualität und Individualität verschrieben hat. Zum Dienstleistungsangebot von 5hundertgrammm zählen klein- und großformatige Fine-Art-Prints mit langzeitstabilen Ultrachrome K3-Tinten sowie die zugehörige Kaschierung und Rahmung der Exponate. Alle eingesetzten Materialien zeichnen sich durch eine sehr hohe Lichtstabilität und eine enorme Haltbarkeit aus.
Das Jahr umfasst mindestens 52 durchnummerierteKalenderwochen (KW), wobei es
bei den Wochen-Nummerierungen verschiedene Variationen gibt. Je nach angewandter Regel ist die erste Woche des Jahres
jene, in die der 1. Januar fällt (USA, Excel-Funktion „Kalenderwoche“)
die erste Woche, in die mindestens vier Tage des neuen Jahres fallen (DIN 1355/ ISO 8601)
die erste vollständige Woche des Jahres (selten)
Hamburg (dpa) - Das aktuelle Kalenderblatt für den
2006 - Die Berliner Rütli-Schule richtet angesichts eskalierender Gewalt von Zuwandererkindern einen dramatischen Hilferuf an den Senat.
2005 - Wissenschaftler haben in einem Naturschutzgebiet bei Dessau ein neues Insekt entdeckt. Die etwa sieben Millimeter große Schwebfliege sieht einer Wespe ähnlich.
2002 - Das Stück «Albert Speer» des englischen Autors David Edgar über Hitlers Architekt erlebt in Potsdam seine deutsche Erstaufführung.
1997 - Ein Amokläufer schießt in zwei Schulen der jemenitischen Hauptstadt Sanaa wahllos um sich und tötet dabei acht Menschen.
1981 - US-Präsident Ronald Reagan wird in Washington bei einem Attentat lebensgefährlich verletzt.
1967 - Das Oberkommando der NATO in Europa (SHAPE) verlässt sein Hauptquartier in Frankreich und nimmt seine Arbeit in Casteau (Belgien) auf.
1955 - Die Lufthansa eröffnet nach dem Krieg den innerdeutschen Verkehr auf der Strecke Hamburg - München.
1936 - Das Luftschiff LZ 129 «Hindenburg» startet von Friedrichshafen zu seinem ersten Transatlantik-Flug nach Rio de Janeiro.
1867 - Russland verkauft Alaska für 7,2 Millionen Dollar an die USA.
1282 - Mit dem Abendgottesdienst (Vesper) in Palermo beginnt der Aufstand der Sizilianer gegen die Herrschaft des französischen Hauses Anjou («Sizilianische Vesper»).
AUCH DAS NOCH
1990 - dpa meldet: Ein Franzose angelt aus einem Teich in einem Park der südfranzösischen Stadt Lyon einen 32,5 Kilogramm schweren Riesen-Karpfen. Der Petri-Jünger braucht eine ganze Stunde, um den Fisch an Land zu ziehen.
GEBURTSTAGE
1968 - Céline Dion (39), kanadische Sängerin («My Heart Will Go On»)
1959 - Sabine Meyer (48), deutsche Musikerin und Klarinettistin
1945 - Eric Clapton (62), britischer Gitarrist und Sänger («Tears in Heaven»)
1937 - Warren Beatty (70), amerikanischer Filmproduzent und Schauspieler («Bonnie und Clyde»)
1880 - Sean O'Casey, irischer Dramatiker («Der Pflug und die Sterne»), gest. 1964
TODESTAGE
2002 - Elizabeth («Queen Mum»), Mutter der britischen Königin Elizabeth II., geb. 1900
1912 - Karl May, deutscher Schriftsteller («Winnetou»), geb. 1842
Das System der Sieben-Tage-Woche hat sich heute in allen bevölkerungsmäßig großen Kulturen wie das Rechnen mit zehn Ziffern durchgesetzt. In früheren Kulturen waren aber auch andere Wochenlängen zu beobachten. Eine Woche ist dabei als ein erster vom Menschen geschaffener Rhythmus zu verstehen, der sich nicht an der Natur orientiert.
So sind in alten Kulturen zum Teil Rhythmen von zwei Tagen Arbeit und einem Tag Ruhe zu beobachten.
Im Römischen Reich gab es bis weit in die Kaiserzeit keine Woche, jedoch Kalenden, Nonen, Iden und Terminalien. Im Jahr 321 n. Chr. wurden sie von der christlichen Woche mit dem Sonntag als offiziellem Ruhetag abgelöst.
Eine fünf-Tage-Woche und eine 13-Tage-Woche hatten die Azteken. Der normale aztekische Kalender richtete sich nach dem Sonnenjahr und hieß xihuitl (bei den Maya haab). Er umfaßte 18 Monate zu je 20 Tagen plus 5 extra Tage, die unglücksvoll gewesen sein sollen. Jeder Monat hatte 4 Wochen zu je 5 Tagen. Der letzte Tag in der Woche war öffentlicher Markttag (tianquiztli) und gleichzeitig Fest- und Ruhetag. So gab es insgesamt 288 Arbeitstage und 72 tianquiztli im Jahr. An den 5 Unglückstagen sollte man nicht arbeiten. Dies ergab insgesamt 365 Tage. Da aber das Jahr ca. 6 Stunden länger ist, ergab sich ein Überschuß an Tagen. Deshalb wurde nach jeweils 52 Jahren 12 ½ Schalttage eingeschoben. Damit wurde eine genauere Angleichung an das Sonnenjahr erreicht, als in jedem europäischen Kalender.
Es gab noch einen zweiten, heiligen Kalender mit 260 Tagen, den sogenannten tonalpohualli, der zu Weissagungen benutzt wurde. Die 260 Tage waren in 20 Wochen zu je 13 Tagen aufgeteilt. Jeder Tag war einem Gott (bzw. einer Göttin) zugeordnet. Das Schicksal der Menschen hing davon ab, ob ihrem Geburtstag gute oder schlechte Eigenschaften zugeschrieben wurde. So war bspw. "Sieben Regen" ein günstiger Tag, "Zwei Kaninchen" dagegen ein schlechter Tag.
Auch nach dem Französischen Revolutionskalender gab es eine Zehn-Tage-Woche. Es gab pro Monat drei 10-Tage-Wochen. Jeder Monat hatte also 30 Tage. Am Ende des Jahres wurden 5 Extratage angehängt. Nach 13 Jahren schaffte Napoleon die neue Zeitrechnung wieder ab.
Der Sowjetische Kalender der Oktoberrevolution von 1929 bis 1940 hatte eine 5-Tage-Woche mit 6-wöchigen Monaten.
Im balinesischen Hinduismus benutzt man auch heute noch rituell mehrere Wochensysteme gleichzeitig (Pakuwon). Aus der Kombination dieser Wochensysteme ergeben sich 55 (= 1+2+3+4+5+6+7+8+9+10) verschiedene Tage. In der Praxis ist vor allem wichtig die Kombination von:
Triwara = Dreitagewoche
Pancawara = Fünftagewoche
Saptawara = Siebentagewoche
Die Dreitagewoche (Triwara) ist der in Bali übliche Zyklus von Markttagen: jeden dritten Tag ist in einem Dorf Markttag.
A B C -Hinweise - unter bewährter Verwendung von WIKIPEDIA-Fakten:
Der 30. März ist also der 89. Tag des so genannten Gregorianischen Kalenders (der 90. in Schaltjahren), somit bleiben noch 276 Tage bis zum Jahresende.
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In eigener Sache: Danke das bis hier gelesen worden ist und noch einen Hinweis - auf: Ein "Arbeitshandschuh", der den Leser zur Erfahrung des lebendigen Denkens und zur Bewusstwerdung seines Geistes führt. Aus der Selbsterkenntnis des menschlichen Geistes geht eine Erneuerung des Handelns und damit der Welt hervor.
DENN: - wenn auch mit Einschränkungen - stellt noch eine Herausforderung für mich dar - schließlich gehört zu meinem Profil: INTERESSENVERTRETER DER FREIBERUFLER zu sein! (veraltet ZUKUNFTSVORGRIFFE
1. In Krimis im Fernsehen werden die Tatorte auf der Stadtplanpinwand immer mit kleine Fähnchenpins (auch in gelb!) markiert. Der Bürofachhandel sollte diese Pins tausenderweise für Centbeträge anbieten....
2. Auf meinen Schreibtisch habe ich die gelben Post-It-Selbstklebe-Notizzettel entdeckt. Mit Hilfe meiner Büroschere und einer Steck- bzw. Sicherheitsnadel hatte ich in ca. 30 Sekunden ein gelbes BGE-Ansteckfähnchen gebastelt...
3. (siehe nebenstehend)
3. Es gibt auch gelbes Tesaband oder Elektroisolierband. Damit, einer Schere und einer Steck- bzw. Sicherheitsnadel lassen sich sicher auch schnell BGE-Fähnchen basteln...
(Stecknadel und Pin haben den Vorteil, dass man, um Pieksereien zu vermeiden, noch ein kleines Korkstückchen auf die Nadel stecken sollte. Leider muss der Korken vorher noch aus einer Weinflasche entfernt werden. Der Wein hilft dann beim Basteln und hebt die Stimmung noch weiter...) [...]
Mit der Einsetzung eines Testamentsvollstreckers geht für die Erben häufig eine Erleichterung und Vereinfachung der Regulierung und Aufteilung des Nachlasses einher. ...
Das Bedingungslose Grundeinkommen (BGE) ermöglicht jedem Bürger, in Würde leben zu können, seine Existenz und Grundbedürfnisse zu sichern und an der Gesellschaft teilzuhaben. Es steht jedem frei, einen unbeschränkten Betrag hinzuzuverdienen oder auf Erwerbsarbeit zu verzichten. Jeder kann sich die Tätigkeit auswählen, die ihm sinnvoll und wichtig erscheint. Jeder Bürger hat einen lebenslangen individuellen Rechtsanspruch auf das BGE, es wird ohne Prüfung der Bedürftigkeit monatlich ausbezahlt.
Was ist der Sinn des Antrags auf Bedingungsloses Grundeinkommen?
1. Befürworter des Bedingungslosen Grundeinkommens können mit dem hier zum Download angebotenen Antrag ihren Willen auf ein BGE ausdrücken, indem sie ihn ausgefüllt an die vorgedruckte Adresse (Hauptsitz der Bundesagentur für Arbeit in Nürnberg) schicken. Da dies mitlerweile eine große Menge an Menschen getan hat, lebt die stille Revolution und wird nicht ungesehen bleiben.
2. Diejenigen, die mit der Idee des Bedingungslosen Grundeinkommens noch nicht vertraut sind, können die Freiheit fühlen, welche ein BGE bringen würde! Drucken Sie sich dazu den Antrag aus und lesen Sie ihn genüsslich durch. Sie werden überzeugt sein!
Darüber hinaus sind auf der Rückseite des Antrags Auszüge aus dem Grundgesetz abgedruckt, welche detulich machen, dass ein BGE die konsequente Realisierung dieser Gesetze wäre. Die Anträge können daher auch in Postkästen, auf Aktionen, Demonstrationen usw. verteilt werden, um das BGE bekannt zu machen.
Einkommen für alle
Der dm-Chef über die Machbarkeit des bedingungslosen Grundeinkommens
Götz W. Werner Verlag Lübbe
Das bedingungslose Grundeinkommen
Hörbuch
Götz W. Werner Verlag: Audiobuch
Ein Grund für die Zukunft: das Grundeinkommen
Interviews und Reaktionen
Götz W. Werner Verlag Freies Geistesleben
Grundeinkommen und Konsumsteuer
Impulse für "Unternimm die Zukunft"
Götz W. Werner, André Presse universitätsverlag karlsruhe
Wenn ich trotz Rente arbeiten gehen würde und Beiträge in die Rentenversicherung zahle, erhöhe ich damit auch meine eigene Rente weiter? Wenn ja, wie funktioniert dann die monatliche...
Hinsichtlich der Höhe der beruflich veranlassten Telefongebühren obliegt dem Steuerzahler die Beweislast.
Zur Vertiefung - Linkliste: gelöscht wegen DATENSCHUTZKOLLISSIONEN
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(EIGENES) I N H A L T L I C H E S - EINE AUSWAHL
WEG (!) VON PROBLEMEN (durch Zuordnung)
Bevor es zu (m)einem (Teil-)Angebot geht - hier eine so genannte Weiche zu dort ausgewählten Medien.
(Weil jetzt "Geschäftliches" folgt - vom vertraulicheren DU zum SIE und ...FRAGE-N:
Was tun SIE gerade, also WAS, wenn SIE hier nicht sind?
Ist es das, was SIE schon immer wollten? Was ist mit IHREN Vorhaben - (m)ein Motto, die SIE schon seit langem planen? Was ist mit IHRE Zielen, von denen SIE die meisten auf Eis gelegt haben, weil
sich bisher d a z u keine Gelegenheit ergab? )
ANTWORT:"Heute ist der Tag",
der die entscheidende Wende bringen kann!
"Heute ist der Tag",
an dem SIE einen neuen Anfang machen.
"Heute ist der Tag",
an dem SIE Klarheit gewinnen und
eine wichtige Entscheidung treffen .... (Dazu ist nötig, die vielen "Bremsen" zu lösen. Nötig: ... Entdecken SIE IHRE Werte und setzen SIE IHR Potenzial realistisch um.
VERTRAULICHER - siehe eingangs - in Details mit der/den FRAGE-N:
wie geht es Dir?
Wir kennen uns nicht persönlich. Aber ich spreche SIE so an, weil ich IHR = WAHRES ICHerreichen möchte. Nicht die Person, die SIE in Ihrem Beruf sind. Auch nicht die, die SIE zu Hause bei IHRER Familie sind. Und auch nicht die Person, die SIE sind, wenn SIE mit IHREN Freunden zusammen sind oder IHREN Hobbys nachgehen.
Natürlich sind das alles Teile von IHNEN. Aber eigentlich sind es nur Hüllen (..., wenn WIR UNS darauf einigen) die WIRin den verschiedensten Rollen UNSERES Lebens angenommen haben! ... Es ist etwas anderes, was SIE (UNS) ausmacht. Ein Teil an UNS, der zwar sichtbar - so denkt man - aber doch eher unsichtbar ist. WAS WIRD umhüllt? Die Antwort: die Psyche – das was UNS verletzlich und zudem markant macht - besser - erscheinen läßt!
DAS INNERE! FRAGE-N: SIE wissen, wovon ich spreche.
Wie bitte? Das kommt IHNEN weit weg vor? Darüber haben SIE lange nicht mehr - gar noch nie - nachgedacht?
ACHTUNG: So geht es den meisten Menschen. (Mir ging es auch schon so, könnte ich sonst drüber schreiben, reden und ALLTAGSBEGLEITER sein.) UNSERE Gesellschaft (Soziologie) bringt es mit sich, dass WIRkeine Zeit mehr haben, über UNS - das EIGENE ICH - WO ES STEHT - nachzudenken. Und so haben WIR mit den Jahrenden - nennen WIR mal: Kontakt zu UNS SELBST verloren. Vielleicht haben SIE früher einmal davon geträumt, etwas ganz anderes, größeres als heute zu machen. Aber heute erkennen Sie, dass Sie mittlerweile durch die ganzen äußeren Umstände eigentlich gar keine Chance mehr haben, aus der t ä g l i c h e n Routine auszubrechen.
Der Alltag UNS förmlich dazu, UNSER eigentliches ICH zu vergessen. WIR nehmen immer mehr Dinge in Kauf, die UNS auf Dauer nicht glücklich machen.
WIR sagen oft Dinge, die WIR gar nicht meinen. WIR tun oft Dinge für andere, die wir eigentlich gar nicht tun wollen.
Und bei vielen Menschen – vielleicht auch bei IHNEN – geht es noch weiter:
SIE machen einen Job, den SIE eigentlich nie machen wollten. SIE wohnen dort, wo SIE eigentlich nie wohnen wollten. SIE jagen einem Ziel nach, obwohl SIE glauben, dass SIE es niemals erreichen werden … (eine speziellen Form - ALTERNATIV: weil
ANDERE MAL IM WEG SIND)
FRAGE-N: Wie kommt man (dann) zur durch innere Zufriedenheit ? Was macht UNS zufriedener? Was macht SIE zufrieden? Und: Wie werden SIE zufrieden - gerade wenn SIE das Gefühl haben, dass IHRE äußeren Umstände ein dauerhaftes Glück eigentlich kaum zulassen?
Die Antwort findet nur, wer sich auf sich selbst konzentriert. Wer seine Intuition spürt, wer sein Denken und sein Handeln reflektiert – und optimiert.
ES GEHT also um den "Tellerrand" und wie man mit ihm umgeht, salop!
[Das bedeutet Sachverhalte den theoretischen Anforderungen gemäß selbständig und eigenverantwortlich anzu- passen - auch ohne sich selbst aufzugeben - und gerade dies zunehmend (besser) zu bewältigen. Die hierzu erforderlichen Fertigkeiten und Kenntnisse bestehen hauptsächlich aus Erfahrung (Routine), dem Verständnis über fachspezifischer Fragestellungen und Zusammenhänge sowie die Fähigkeit, diese Probleme abstrakt erst (technisch) möglichst einwandfrei und zielgerecht zu lösen.]
MEINE HILFE: IHRE innere und äußere Klarheit zu gewinnen!
XXXXXXXXXXXX
Ich freue mich - zum Schluß - hierauf verweisen zu können: ES gibt u. a. einfache Denkformeln und Selbstlenkungstechniken, die zu mehr innere Zufriedenheit oder zumindest ...zum Positiven im Leben führen!
Aus den sogenannten "Methoden sich persönlich weiterbringen": Überlassen SIE IHR Wohlbefinden nicht mehr länger dem Zufall, wo nun geklärt ist, dass man die Zukunft aktiv mitbestimmen und mit nur minimalem Aufwand die Basis für ein glücklicheres Leben schaffen kann! (DAS ANDERE MAL IM WEG SIND, IST AUCH MENSCHLICH!Menschlicher Fehler /Menschlicher Faktor ... )
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P. S.: Kaum ein anderer Markt ist so schnelllebig und derart mit Emotionen (teachSam.de: Emotionspsychologie / Tagebuchähnliche anonyme Sammlung von Emotionen) versehen wie der wo es um (einfachste) Existenzfragen (deren Antworten) / Existenz- Problemen geht. - Ähnlich ist es in der Musikbranche, wenn auch noch oberflächlicher. [Das Interesse an Musik ist nach wie vor ungebrochen und die Suche der (jungen) Generation nach ihren Idolen wird weiterhin ungebremst bleiben. Dennoch sinkt der Umsatz des hiesigen Musikmarktes seit, wie von mir anfänglich zögerlich wahrgenommen, 1998 bereits zum x-ten Male. Die Musikwirtschaft, welche nicht (?) befindet sich in ihrer tiefsten Krise. - Noch mehr seit von „MP3“, „Napster“, „Gnutella“ und Co. die Rede ist. Das Internet und die Möglichkeit der Digitalisierung - generell, aber auch speziell - und damit auch der so genannten vereinfachten Piraterie sorgten zunächst für Panikstimmung (in der gesamten Branche und darüber hinaus, wenn man es genau betrachtet). Das Ende der Industrie wurde prophezeit, da Konsumenten nun in der Lage zu sein scheinen, ihr Bedürfnis nach Musikprodukten mittels kostenloser Downloads zu befriedigen. Nach der Phase der beinahen Selbstaufgabe - auch im Persönlichen - arbeiten die großen Plattenfirmen, die so genannten Majors, nun endlich an Maßnahmen, wie sie die Piraterie einschränken und die neuen technologischen Möglichkeiten als Chance für die Belebung des Marktes nutzen können. Genannt seien: Die Anwendung von Kopierschutz für Musik CDs, die Entwicklung von digitalem Rechtemanagement (DRM) für Musikfiles, die Einführung neuer Trägermedien (DVD, SACD) und der nun intensiv vorangetriebene Aufbau von eigenen eCommerce-Portalen als zusätzliche Distributionsmöglichkeit von (digitalen) Musiktiteln sind einige der Schritte, die die Zukunftsfähigkeit der Branche sichern sollen. Aber ...].
...angemerkt sei zur Abbildung:
- da - genaugenommen - für immer - notiert ist, was hier steht, möge es dann auch so, wie es sich unter Wikipedia-Portal verhält, sein! FORTSETZUNGEN […] einem gesonderten Podium, forummässiger Kolumne und Nachrichtlichem .. […] Im Übrigen ist durch ADU alles geschrieben (aufbereitet und kopiert) im Sinne von: Wo die Zivilcourage keine Heimat hat, reicht die Freiheit nicht weit. Willy Brandt Geburtsname Herbert Ernst Karl Frahm xyzCopyright1994-2008 wega (1979 als "MULTIPLIKATOR" außerhalb des Internets und seit den März-Tagen '08 = insbesondere: