In-Verzug-Setzung:Wiederholungen um Bescheide zu bekomm' HIERMIT ERGAENZT=H-E.: KURFFASSUNG wegen Platzvorgabe in Erfassungsmaske im Fax
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Sehr geehrte Frau Bröcker, Sie erhielten Untenstehendes als Sozial-Beigeordnete (broecker@stadt.magdeburg.de), womit ich die Hoffnung verband, dass Sie mich umgehend wissen lassen, ob es zur Weiterleitung - zuständigkeitshalber - kam, wie Sie sich der Angelegenheit angenommen haben oder / und annehmen werden, um einem Magdeburger Bürger zu helfen, der bedroht von Obdachlosigkeit ist - in Folge:
von Verwaltungsvorgängenund gleich hier nochmals näher beschriebenen Bearbeitungsweisen, die n i c h t richtig sind, eine Wiederholung darstellen und zumindest eine Kurz- reaktion Ihrerseits auslösen sollte, um zu wissen, was ich unseren Horst Köhler- ebenfalls verlässlich - mitteilen kann.
Gleichzeitig möchte ich mich zum Interview (Redaktion "heutzutage" = Redaktion-heutzutage@ostmail.de) angemeldet wissen, was gut denkbar im Zusammenwirken mit der "Bild am Sonntag" (BamS) oder als Zuarbeit für die Hammer-Redaktion des ZDF erfolgt. Es soll - aus Anlass Ihres Ausscheidens - damit verbunden zeitnah, gern auch unmittelbar danach - terminiert sein.
(Ein Service zusammen mit eiligst@arcor.de, einfach-so@arcor.de, texte@arcor.de und zudiensten@arcor.de)
Auf gute Zusammenarbeit! IhrWerner G. Gaede
Sehr geehrte Frau A. Leucke, ich bedanke mich, dass Sie sich für mich kürzlich Zeit nahmen, deswegen wird Sie auch nicht wundern, dass ich Sie sehr umfangreich - nach Belieben - in Kenntnis setzte, was meine Arbeits- befreiung (ärztlicher Art) anbelangt und Sachverhalte, die dafür die Ursache bilden. ...
habe gestern - außerhalb der Öffnungszeiten des Gerichtes - erfahren, dass eine Beratungsschein-Rechtsberatung auch über Sie erfolgen kann, was ich so im kommenden Termin (Mo gegen 13:45 Uhr spätestens) praktizieren möchte, weil ich heute es nicht schaffte einen solchen, wie aufgezeigt, abzuholen.
"Schönes Wochenende" --- weiter mit Signatur ---
------------------------ Ursprüngliche Nachricht ------------------------- Betreff: So endet alles mit OBDACHLOSIGKEIT - FOLGLICH bitte reagieren! ENDLICH HELFEN! Von: "Werner G. Gaede" <gaede@ostmail.de> Datum: Fr, 5.09.2008, 12:07 An: broecker@stadt.magdeburg.de Angela.Dauer@soz.magdeburg.de Cc: magdeburg-arge@arge-sgb2.de --------------------------------------------------------------------------
AN: VON: Beate Bröcker Werner G. Gaede Beigeordnete (Alltags- Dezernat V bis Trauer- Begleiter) Soziales, Jugend und Gesundheit n o c h Uhlandstr.2 Wilhelm-Höpfner-Ring 4 in 39116 Magdeburg 39108 Magdeburg, der über diesen Weg n o c h m a l s HIERMIT<------------ ACHTUNG WIDERSPRUCH eingelegt gegenüber den
WOZU GESCHRIEBEN STEHT: "Der Bereich Mietschuldnerberatung des Sozial- und Wohnungsamtes bietet Beratung und Hilfe bei Mietschulden und bevorstehendem Wohnungsverlust. OBWOHL ICH: Durch Vermittlung von Frau Rosam (Geschäftsführerin ARGE / Jobcenter MD) Ende A u g u s t zu Ihrer zuständigen Sachgebietsleiterin - im dritten Anlauf - kam, GEHT DAS C H A O S(siehe unten) weiter!
Leider ist n i c h t, Letzteres im nachfolgend ebenfalls zitierten Satz, zutreffend: Das Arbeitslosenzentrum befindet sich in der Johannes-R.-Becher-Straße 57 und ist unter der Rufnummer 0391 - 251 36 88 zu erreichen.H-E.: = nachträglich gestrichen!
Sehr geehrte Frau Bröcker und sehr geehrte Frau Dauer (Angela.Dauer@soz.magdeburg.de),
aus dem nachfolgenden können auch Sie entnehmen, dass ich - außer das ich mir neuerlich Blasen gelaufen habe - nichts erreicht habe!ICH BIN AM ENDE /!!!DENN:
Mumm-Hausverwaltungen, wie WBG "Post&Energie", reagieren nicht mehr (Allein dortige Vorsprache 8 bzw. 3 mal Telefonate: 11 bzw. 4 mal E-Mails: 9 bzw. 2 mal brachten also n i c h t s - außer vergebliche Hoffnungen! - Dazu Kosten, Mühen, Strapazen, Zeitverluste usw. / usf. .)
Büschel-Immobilien hat mir nicht einmal - zu unserer WG-Kündigung - eine Bestätigung (auch mir gegenüber) geschickt, lässt mich a u c h "ins Leere" laufen, wie u. a. die o. g. Stelle (was man anschließend recht deutlich sieht und auch auf den Tisch - nunmehr ebenso bei Ihnen - und z. B. dem BmAS, wie folgt, liegt:
"Sehr geehrte Herr Gaede,
vielen Dank für Ihre E-Mail.
Ihre Zuschrift wurde zur Bearbeitung und Beantwortung umgehend an ein Fachreferat weitergeleitet.
Dieses Schreiben ist im Auftrag und mit Genehmigung des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales durch das Kommunikationscenter erstellt worden und dient Ihrer Information.
Mit freundlichem Gruß
Jeane Gehn Kommunikationscenter Bundesministerium für Arbeit und Soziales"
EIGENTLICH MÜSSTE IM BETREFF STEHEN: ... DIENSTAUFSICHTSBESCHWERDE zu NEU: KLEINST-WOHNUNG = W.-KÜLZ-STR.9a +
WIEDERHOLUNGEN gegenueber der ARGE, aber "So endet alles mit
OBDACHLOSIGKEIT - FOLGLICH bitte reagieren! ENDLICH HELFEN! (... ist treffender und verhindert, wie ich hoffe, eine Zuordnung im Spam- Ordner) <------------ ACHTUNG: Ich habe nunmehr die ANLAGEN entfernt bzw. Text- Stellen in das Internet eingearbeitet - siehe: http://abc-der-infos.de/blog
BITTE: "Bitte reagieren! ENDLICH HELFEN!" bedeutet auch, dass ich n i c h t mehr aus und ein weiß, und dies als erprobter ... siehe oben rechts!
- Gegenüber Frau Freiboth von der Behörde, die mir das Alles in Rechts- beugung zumutet, habe ich mündlich, g e s t e r n, kundgetan,
dass es eher eine Dreistigkeit gleich kommt, als das ich mit einer wenig verbliebenen Freundschaft so umgehen kann, und e r b e t t e l e, dass ein so genannter Strohmann - für mich:
A) ... die Anmeldung einer KLEINST-WOHNUNG, B) ... die Anmeldungen gegenüber den Stromanbieter, DSL ... und so weiter,
wie, vor allen Dingen: C) ... den Mietvertrag z. B. zu A) eingeht, dadurch eine Untervermietung regeln muss - einen Zuschlag - 25 EURO monatlich allein deswegen stehen im Raum - provoziert, wie
CHAOS = ..., [Der Übersichtlichkeit geschuldet - hier abgekürzt nur angedeutet - mit dem Ursprung: DURCH FEHLDEUTUNG VON AMTS- WEGEN - DEM ZU BEGNEN IST! Siehe u. a. unter I)]
D) ... H) --- siehe zuvor ---
I) ICH KANN ALLEINE DEN PROZESS N I C H T AUFHALTEN, WENN ICH TROTZ DER HINWEISE AUF DIE FOLGEN
(siehe u. a.: http://www.hartz4-umzug.de/<------------ ACHTUNG: Habe nunmehr achtundzwangzig- bzw. ... hundertfach im ABC
aufbereitet / Suchfunktion verhilft zum schnellen Überblick) NICHT EINMAL DIE SACHLAGE ERÖRTERT BEKOMMEN - MIT KONKRETEN INHALTEN
- I1) IM EINSEITIGEN, GRUNDLOSEN BEHÖRDEN-AKT, UM IHN ZU QUALIFIZIEREN oder / und
- I2) GEGEN DIESEN EINSEITIGEN, GRUNDLOSEN BEHÖRDEN-AKT berechtigte
BEDENKEN immer wieder anmelde-te, aufzeigte, anmahnte ...!
J) ... Y) --- siehe zuvor ---
Z) ... eine Zweitwohnsitzsteuer auslöst und damit weitere Kosten!
WER LEGT ENDLICH HAND AN, DAMIT ALLES EIN V E R N Ü N F T I G E S ENDE BEKOMMT? Z. B. SO: <------------ ACHTUNG: http://www.hartz4-umzug.de/
(Ich habe nichts davon, irgendwann und irgendwie entschädigt zu werden, was legitim ist, wenn jetzt schon so gut wie endgültig meine Freiberuflichkeit alle Grundlagen verlor, wie darüberhinaus: ich - allumfassender - ein g e o r d n e t e s Leben, nachdem ich OPFER wurde: 1993 ... 2001! Also bereits mehrfach O P F E R UND NICHT TÄTER BIN! Siehe auch: „Magdeburger Volksstimme“ vom 06.03.2008, S. 14, unten. )
Sehr geehrter Herr Geschäftsfüher des Jobcenter (ARGE) MD,
Herr Bernd Krüger:
Das ist die FORTSETZUNG meiner DIENSTAUFSICHTSBESCHWERDE- N !
Bitte geben Sie mir Gelegenheit das Gesamtproblem, schon länger in 18
Strichsätzen und Bemerkungen, wie aktuellen Hinweise u. ä.,
zusammengefasst, Ihnen in einer viertel Stunde, vorzutragen und neu abzugeben.
(DAS AKTUELLSTE ZU ERST - DAS - ZUDEM - WICHTIGSTE IST IN ===...===-LINIEN PLATZIERT)
Da "komische Ansichten in Magdeburg" bestehen, die ich Ihnen HIERMIT AUCH aufzeige, und nicht nur juristische Konsequenzen ankündige, ist Eile geboten, weil ich nicht für meinen Langmut weiterhin "bestraft", wie ruiniert bleiben darf!
Landeshauptstadt Magdeburg Verwaltungsvorschrift Nr. 29 Sozial- und Wohnungsamt Sachgebiet: SGB XII, SGB II Fassung gültig ab 25.06.2008 Seite 16 der so geannten "Unterkunftsrichtlinie"
"..Die Werte gelten auch für Wohngemeinschaften außerhalb einer Bedarfsgemeinschaft, d.h. bewohnen z.B. ein Mann und eine Frau gemeinsam eine Wohnung - ohne das die Kriterien für eine eheähnliche Gemeinschaft erfüllt sind - beträgt die angemessene Wohnungsgröße pro Person 30 m² und nicht etwa 45 m² (vgl. OVG Lüneburg, Urteil vom 16. 6. 2004 – 12 LC 67/04, FEVS 55, 501)..." (...//HIERMIT-ERGÄNZT=H-E.:siehe unten unter /+1 bzw. +1 (ff)
Zitat:"..Im Übrigen gelten für die Kosten der Unterkunft die Grundsätze des § 22 SGB II, in denen sich der Begriff der Haushaltsgemeinschaft nicht findet. Die Fälle der Bedarfsgemeinschaft, die zu einer Begrenzung der Mietflächen für mehrere zusammen wohnende Personen führen, sind im § 7 SGB II abschließend geregelt. .. Die Bereitschaft eines Hilfebedürftigen, sich mit Dritten eine Wohnung zu teilen, führt nicht zu einer abweichenden Bestimmung der maßgeblichen Wohnungsgröße. Unter Zugrundelegung der vom Bundesverwaltungsgericht entwickelten Produkttheorie, der sich das Bundessozialgericht ausdrücklich angeschlossen hat, steht es dem Hilfebedürftigen frei, ob er sich hinsichtlich sämtlicher den Mietpreis bestimmenden Faktoren am Angemessenen orientiert, oder ob er eine unangemessen große Unterkunft zu einem besonders niedrigen Mietpreis anmietet oder eine unangemessen teure Unterkunft bevorzugt, sich dafür aber mit einer besonders geringen Quadratmeterzahl begnügt. Damit ist es ihm unbenommen, sich bei einem gewissen Verlust von Privatsphäre den Vorteil zu verschaffen, auf mehr Quadratmetern und ggf. in einer besseren Wohnlage zu wohnen. Da der Träger der Grundsicherung stets nur die tatsächlich anfallenden Kosten zu zahlen hat und das Zusammenleben mit Dritten vom Hilfeempfänger nicht verlangt werden kann, ist nicht erkennbar, weshalb der Grundsicherungsträger an den Möglichkeiten des Einzelnen, die angemessenen Wohnkosten für seine Bedürfnisse im Einzelfall optimal einzusetzen, weitergehend beteiligt werden sollte, da das Auseinanderbrechen von kostensenkenden Wohnformen, die sinnvolle Synergieeffekte für Hilfebedürftige schaffen können, die Folge wäre (ausführlich: LSG Schleswig-Holstein, Urteil vom 14.9.2006, Az. L 6 AS 6/06, zitiert nach juris, Rn. 15 ff, m.w.N. – Revision anhängig BSG, Az. B 14/11b AS 61/06 R; LSG Berlin-Brandenburg, Urteil vom 09.11.2007, Az.: L 28 AS 1059/07, zitiert nach juris, Rdnr. 28)..."
/+1b
In der "Unterkunftsrichtlinie" ist mit "vgl. OVG Lüneburg, Urteil vom 16. 6. 2004 – 12 LC 67/04, FEVS 55, 501 nur ein Halbsatz widergegeben, denn im Original steht:
"Die Angemessenheit der Aufwendungen für die Unterkunft ist nicht nur für solche Mitglieder einer Wohngemeinschaft, die eine Gemeinschaft im Sinne der §§ 11 Abs. 1 Satz 2, 16 bzw. 122 BSHG bilden, sondern auch für die Wohngemeinschaftsmitglieder, d i e g e m e i n s a m w i r t s c h a f t e n, einheitlich zu bestimmen.
Wir, Frau Keitel und ich: wirtschaften nicht gemeinsam, würde ich sonst:
/+1b1 --- siehe unten --- "auf Kisten und Kästen" sitzen, weil ich durch meine möbliertes Wohnen - aus schwerwiegenden Gründen - innerhalb von 7 Tagen - raus geschmissen werden kann!
/+1b2
... zwischenzeitlich so schon mal betroffen gewesen sein, wodurch ich kurzzeitig, aber offiziell mit bei Herrn Reinhard Kaiser (Meisenstieg 25) angemeldet hatte, nachdem ich dort im Kinderzimmer von denen Quartier fand
/+1b3
... Mitte 2001 (siehe Magdeburger Volksstimme vom 06.03.2008, Seite 14,
unten, im sogenannten 3-Spalter mitten drinnen)
a l l e i n umgezogen sein, wie davor in Schwerin arbeitend und lebend!
So /+1b3A (1-3) ... bei Herrn Andreas Lestin, ... bei Arne Herrn Pospich, ... bei Alex Nolze ... alle in Schwerin
/+1b3B (4-6) (davor)... bei Herrn Uwe Gerlach ... in Magdeburg, wie ... bei Herrn Baldur Müller. Was sich allein auf die letzten 15 Jahre bezieht. Kann mit Uli Heiter, Jürgen Stüver, Frank Klinger, Dietmar Sand usw. fortgesetzt werden, falls ein größere Zeitraum (bei)gebracht werden soll! ...
Aus der in Ihre Hause befindlichen 13-seitigen ANLAGE: "GAEDEimSommer2008.pdf" ist noch mehr zu lesen, was ich so nochmals hervorheben möchte:
Es ist - nach wie vor - keine Grundlage zum Zwangsumzug geben, wie Sie vorsorglich auch vom von mir einbezogenen Mietverein MD mitgeteilt bekamen.
a) Wie üblich – steht dazu eine Beantwortung noch aus! [HIERMIT ERGÄNZT - H-E: MIR GEGENÜBER - WIE VORAUSVERFÜGT ... - Siehe weiter nach Pkt. b bis d)...]
b) Mehrfache Bitten, mir die Stellungnahme (auch) zu gegeben, konnte bisher nicht entsprochen werden. Mehr noch: c) ... waren durch die Urlaubszeit begründete MitarbeiterInnen-Ausfälle nicht möglich und somit der d) Gesamtprozess b i s heute unaufhaltbar – was eben die Kosten brachte! (Damit verursacht sind – Aufwand ... , Mühen, Termine, Zeitverluste , wie eine lebensbedrohliche Situation, denn – nach: ...
[HIERMIT ERGÄNZT - H-E: ... lebe aus "Kisten und Kästen", wie gerade heute auch gegenüber Anderen mitzuteilen habe! (Die andere 12 Seiten sind NICHT NUR informativ und ...)]
Stark beunruhigt, aber immer noch in der Hoffnung, dass sich jetzt
erfüllt, was schon vor Wochen verabredet war. <------------ ACHTUNG: Habe nun seit gestern eine ärztliche Arbeitsbefreiung
und bis eben seit 108 erstmal wieder - im Block -
länger als 4 Stunden durch geschlafen bzw.
um zu zu gesunden: sogar dreimal solange - also annähernd
12 Stunden!
Wo drauf ich auch nochmals - bei Gelegenheit - eingehe.
In diesem Sinne:
(weiter mit Signatur.
=====================
... Im Übrigen stelle ich a l l e Anträge nochmals, darunter "Rücknahme
rechtswidriger Verwaltungsakte nach § 44" - Mehrzahl
- "Wiedereinsetzung in den vorigen Stand", weil mir eine fristbeachtende Auseinandersetzung nur suggeriert worden ist und ich gleichzeitig selbst von einer solchen zeitnaherer Rechtsmittelanwendung abgehalten worden bin. Siehe letztes PROTOKOLL vom 31.07.2008)
DAZU bitte ich - mit Bescheiden - zu bearbeiten - den Antrag zur so genannten
--- Erstausstattungshilfe
und
--- die Anträge andere Regularien, um nicht weiterhin Benachteiligter zu bleiben!
Und:
BITTE NICHT ERST IRGENDWANN!
===========================
Dabei beziehe ich mich nochmals - u. a. - auf:
In diesem Teil sind die Anhänge vom 03.09.2008 (23:27 Uhr) nicht nochmals dabei - dafür: <------------ ACHTUNG: aus Platzgründen entfernt, aber e b e n f a l l s vorsorglich in Originalen / Kopien und darunter einem wichtigen Doppel beigebracht.
S1MieterselbstauskunftWK9a und S2MieterselbstauskunftWK9a
(Beides hätte ich heute sehr früh gebraucht, aber vielleicht schaffe ich es doch noch, den Makler
erneut für mich zu gewinnen!
Das Ergebnis teile ich unseren Bundespräsidenten mit, damit auch er weiß, wie sich THEORIE&PRAXIS unterscheiden) ... .
Sehr geehrte Damen und Herren des zuständigen Bundesministeriums und der örtlichen zuständigen Institution
Jobcenter / ARGE Magdeburg:
Mit "Abtretung_Bitte_umschreiben.pdf" (ANLAGE), möchte ich mich nicht nur ein weiteres Mal ankündigen, sondern genau darum bitten, was in Anführungsstrichen steht. Es geht also zusätzlich zu den anderen Problemen, die ALLE zwar bekanntgemacht sind, aber scheinbar, wie eine völlig unzureichende Antwort gegenüber den Mieterverein, wo ich nun doch nicht von Ihnen eine Kopie direkt zugestellt bekam, aber auch so mitteilen kann: SIE IRREN IMMER NOCH!
Mit "Sollte beim Öffnungsversuch die Mitteilung folgen", will ich verhindern, dass Sie so entscheidene Tatsachen, wie immer wieder mitgeteilt, dass Sie mir mit
f a l s c h e r Begründung mein Arbeiten (auch in der Freiberuf- lichkeit - z. B. rund-um-die-Uhr-Service@ostmail.de) und Wohnen zerstörten, zumindest lesen konnten:
a) wenn nicht subjektiv bei Ihnen die oft tadeligen Praxis "Augen zu und durch" strapaziert werden würde!
Und
b) e n d l i c h zur logischen Tagesordnung übergegangen wird:
STEUERN ZU SPAREN (UND - LEIDER - NACH DEM VERURSACHERPRINZIP - AUCH FÜR FEHLER EINZUSTEHEN.
... ALLES BEKOMMEN SIE VEREINZELT <------------ ACHTUNG: wie im ABC-der Infos NOCHMALS, UM DANN MIT RECHTSMITTELBEHAFTETEN TEIL, BESCHEIDE VON IHNEN ZU BEKOMMEN, UM NICHT WEITERHIN WAHREN KLÄRUNGEN AUSZUWEICHEN!)
ACHTUNG:
Noch ist es so, dass nicht so ohne weiteres die SWM mir Strom liefern wird, noch ist es so, dass Sie noch immer nicht begriffen haben, wie wenig "Spielraum" bleibt, um mir auf den Wohnungsmarkt - nach 2001 vergeblich - helfen zu können!
HIERMIT-ERGAENZT=H-E.:: BEGINN: [Fwd: W.: Rücknahme rechtswidriger Verwaltungsakte nach § 44
Sehr geehrte Damen und Herren, auch wenn Sie wieder ein Mal säumig sind, will ich nicht Nachlassen in meiner (nicht uneigennützigen) Informationstätigkeit - zu Ihren Lasten -<------------ ACHTUNG! und bin dabeik e i n e s f a l l s w o r t b r ü c h i g, weil es die Situation verlangt, Sie in Kenntnis bzw. in Verzug zu setzen.
OB ES MIR GELINGT, Sie über RAin Frau Müller (anwaltmueller@web.de) und dann sicherlich dem Postweg:
IHRE UNTERLAGEN ZU VERVOLLSTÄNDIGEN, gab doch Frau Krüger kund, dass Sie keine DIENSTAUFSICHTBESCHWERDEN kenne und somit es auch keine gebe - unter anderen zur Gaede-Problematik-074135
Mitteilen: Ich gebe den Vorgang ab. Verweisen auf: "x-te_Situationsumschreibung" darunter:
W.: Hilfe-Antrag aus Not, die Kur zunichte machen könnte! 05.11.2007, 07:55 6 KB
und neuerdings "x-tes_Mietangebot22von141" - kommen im Nachgang, wie ... H-E.: lt. Telefonat vom heutigen Mi, weil geschlossen: bedeutet, dass 10 weitere Interessenten für die o. g. KLEINST-WOHNUNG, wie-
der an mir
vorbei ziehen.
... (ERST RECHT, WENN MORGEN AB 11 UHR SICH "ERST RÄDCHEN" FÜR MICH DREHEN SOLLEN!
----- Original Nachricht ---- Von: sport-und-mehr@arcor.de An: magdeburg-arge@arge-sgb2.de, ramona.freiboth@arge-sgb2.de Datum: 22.08.2008 00:53 Betreff: Rücknahme rechtswidriger Verwaltungsakte nach § 44 SGB X
... und Wiedereinsetzung in den alten (VORIGEN) Stand- siehe Protokoll vom 22.05.2008 - sind und waren bisher häufig gestellte Anträge - heute stelle ich z u d e m, um die Frist zu wahren - andere zu klärende und hiermit nicht nur wiederholende Anträge, sondern mahne deren Bearbeitung auch an! - Vorsorglich stelle ich auch noch die Anträge"Aufschiebende Wirkung gegen Absenkungsbescheide (Möblierung / erbliche Gicht) gem. § 31 SGB II" und teile zusätzlich zu der ANLAGE "GAEDEimSommer2008.pdf ", wo nochmal viele Anträge aufgeführt sind, die nachweislich einfach nicht bearbeitet worden sind.
Sehr geehrte Frau Freiboth leiten Sie bitte diesen Mehrfach-Antrag an die zuständigen BearbeiterInnen weiter! DANKE!
In Kürze: Ich stelle - nach wie vor - die Richtigkeit und Durchsetzbarkeit von Entscheidungen ab 2005 (bekannter Weise) und vor allen Dingen seit 21.04.2008 in Abrede, in dem ich Widersprüche erneut einlege.
Siehe auch E-Mail über magdeburg-arge@arge-sgb2.de 00:41 +! NEUERLICH ZU ANTRAGSSITUATIONEN und darin befindliche bald 14 Seiten umfassende Anfügung "GAEDEimSommer2008.pdf ".
In diesem Sinne:
Werner G. Gaede ...074135 (gleichzeitig oft Passwort für das www.ABC-der-Infos.de)
weiter mit Signatur
(Ein Service zusammen mit eiligst@arcor.de, einfach-so@arcor.de, texte@arcor.de und zudiensten@arcor.de)
Auf gute Zusammenarbeit! Ihr Werner G. Gaede
Viele Grüße! Werner G. Gaede
(Ein Service zusammen mit eiligst@arcor.de, einfach-so@arcor.de, texte@arcor.de und zudiensten@arcor.de)
Auf gute Zusammenarbeit! IhrWerner G. Gaede
XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXUM NICHTS UNVERSUCHT ZU LASSEN: wega
(steht in Zusammenhang mit „20080910_HGStr7_EILT.pdf“ und „AnhaengigerProzess25AS2545aus08“)
mir wurde jetzt per Fax seitens der ARGE mitgeteilt, dass von dort die
Genossenschaftsanteile für den Wohnraum Hans- Grade- Str. 7zu Gunsten der
Wohnungsgenossenschaft " Die Stadtfelder" in Form eines Darlehens übernommen werden.
Diese schriftliche Information liegt auch der Genossenschaft zwischenzeitlich vor,
sodass einem Abschluss des Mietvertrages zwischen Ihnen und der Genossenschaft
nichts mehr im Wege steht.
Bitte setzen Sie sich zur Regelung des notwendigenSchriftverkehres sowohl mit der
ARGE, Frau Freiboth als auch mit der Genossenschaft "Die Stadtfelder" in
Verbindung.
Wie ich Ihnen bereits telefonisch übermittelt habe, betrachte ich jetzt die
Angelegenheit als erledigt und ziehe mich aus der weiteren Bearbeitung zurück.
Weitere Hilfsangebote aus meinem Bereich sind derzeitig nicht möglich.
Mitfreundlichem Gruß
i.A.
Dauer
SGL Mietschuldnerberatung
Sozial- und Wohnungsamt
LHS Magdeburg
Tel.: 540 3408
Fax: 540 3402
H-E:
WAS, wie unschwer festzustellen ist, TOTAL DANEBEN ist, denn
-sie, die
Sozialamtssachgebietsleiterin, faselte zu dem, dass ich sofort das Wochenende zum Umzug nutzen könnte, ...
-..., obwohl sie von meiner Mittellosigkeitgenauso wusste, wie ...
-von meinen Krankheiten und
-momentaner – nicht zufällig ärztlicher Arbeitsbefreiung!
Bemerkenswert, dass keine Notiz zu Offenen zu finden ist. Zudem ist der obenstehende Satz um “ betrachte“ eine IGNORIERUNG nebenstehender Bitten bzw. Vorgaben!
... für den Ausdruck unserer Ängste, unserer Wut + unserer eigenen Vorstellungen von einem würdigen Leben, so verstehe ich unsere Partei) Mit solidarischem Gruß: WernerG. Gaede ...
(steht in Zusammenhang mit „20080910_HGStr7_EILT.pdf“ und „AnhaengigerProzess25AS2545aus08. pdf“)
Folgende Anfrage wurde an die "WBG Stadtfeld-Magdeburg eG" gestellt Betrifft:Wohnung A.-Vater-Str. 29 Stadtteil Stadtfeld Ost 2. Etage, 2 Zimmer ... WIRD EBENSO, WIE Hans-Grade-Str. 7 ERMÖGLICHT, IST DIE FRAGE, D. H.:
KANN AN DESSEN STELLE RÜCKEN?! (Im Übrigen ist noch offen, was seit Mi, 27.08.2008, 11:35 Uhr im Raume - per E-Mail - steht. DAS HIER U N D DEN TEXT VON DAMALS ERHALTEN SIE GLEICH NOCHMALS GESONDERT. MfG: IHR WGG
(Mein Anliegen: Dringendes / Einseitigkeiten / HINWEISE / Situationsloses // Vorrang Steuerersparnis + w a h r e Hilfe .../+)
verweisen und gleichzeitig mich entschuldigen, dass ich "im Trubel" Ihren Namen falsch schrieb. Trubel deshalb: ohne eine aufschiebende Wirkung bisher, aber das Aktenzeichen 25 AS 2545/08 ER (wird nach vorlegt, falls es von Interesse ist) beim Sozialgericht Magdeburg - zum auflaufend rund 60. Antrag - erreicht zu haben, wo mein "Aderlass" zumindest - wie gehabt - protokollarisch d o r t auch nachvollziehbar ist!
Eine Präzedenz-Fall-Regelung soll es scheinbar nicht geben:
weil ich einerseits Hartz-Finanzen erhalte, und Ihnen gegenüber abtrete, was die Miete und Heizkosten anbelangt, wo ich zusätzlich einer Arbeitsgelegenheit nachgehe, geregelt bis 03.03.2009 (bei TEUTLOFF - siehe entsprechende aktuelle Einkommensbescheinung), wo keinerlei Mietrückstände bei Büschel-Immobilien - seit Jahr und Tag vorliegen - (Frau Krohn kann diesbezüglich so genannte Vorvermieterbescheinigung faxen), d u r c h eine Wohn-, aber keine Bedarfs- und keine Eingestehgemeinschaft - wohlweislich - (!) wo ich mich freuen kann in der Bürgerinitiative Neu-Olvenstedt, bereits seit längerem voravisiert, mit kurzem Weg a u c h noch ehrenamtlich tätig zu werden, wie ich es schon z u m i n d e s t seit ver.di-Gründung als Interessenvertreter der Freiberufler, aber auch als Schöffen, bei "allerhand durch uns", "Unternehmer in Not" usw. ... bin!
So möchte ich mich sehr pünktlich bei Hern Otte nochmals ankündigen. Fahre unmittelbar nach E-Mail-Versand los. Bitte informieren Sie ihn.
Abschließend möchte nun als Z w e i t e s die ANLAGE: "Einkommensbescheinigung02092008.pdf" Ihnen zustellen.
Danke, wie für /+ (siehe oben) "w a h r e Hilfe" durch Sie!
...
(Ein Service zusammen mit eiligst@arcor.de, einfach-so@arcor.de, texte@arcor.de und zudiensten@arcor.de)
Auf gute Zusammenarbeit! Ihr Werner G. Gaede
Weitere Angaben, Bemerkungen, Hinweise und Zusätze